Zugfeder berechnen

Für uns sind bei der Berechnung von Druckfedern, Zugfedern die Torsionsspannungen wichtig. Biegespannungen sind wichtig für die berechnung von Schenkelfedern (torsionsfedern). Zugspannung und Biegespannung stehen in einem Zusammenhang und für beide ist der E-Wert wichtig. Auch Scher- und Torsionsspannungen stehen in einer Beziehung, wobei der G-Wert wichtig ist Dürfen wir mit Ihnen mitrechnen?

Erläuterung der Kurzzeichnen

Die durch eine Feder erzeugbare Zugkraft hängt vom verwendeten Material und den Abmessungen ab. Diese Daten führen zu der Federkonstante, die die Kraft pro mm Dehnung angibt:Zugfeder länge

c = gleitmodul x d⁴/(8 x Dm³ x nw) (Klicken Sie auf den Pfeil, um eine Erklärung für diese Berechnung zu erhalten)
c = Federkonstante [N/mm Kompression]
glijmodulus = materialabhängig
d = Drahtstärke
Dm = Öse-zu-Öse-Durchmesser (der Feder)
nw = aktive Windungen

Zugfedern sind in der Regel mit „Festaugen“ ausgestattet, diese werden direkt am Federkörper herausgearbeitet. Hier gibt es verschiedene Standardoptionen und am Häufigsten werden „deutsche und englische Augen“ verwendet. Die Art und Weise, wie die Feder in einem System fixiert ist („Auge“ oder die Aufhängung), bestimmt den schwächsten Punkt der Feder. Daher hängt die Art der Aufhängung oder des „Auges“ von der gewünschten Lebensdauer und Belastung (statisch/dynamisch) ab.

Zugfeder BerechnenZugfedern Federkonstante

für die Berechnung einer Zugfeder müssen mehrere Dinge bekannte sein:

  1. Die maximale Kraft, die die Feder ausüben darf (Fn)
  2. Der Durchmesser der Feder, er hängt oft von einbauraum ab. Für die federberechnung geht man aus von dem mittleren Windungsdurchmesser (Dm)
  3. Der maximalen Federweg (sn)

Die Federkonstante (R) ist die Kraft, die eine Feder pro mm Dehnung ausübt. dieses verhältnis. ist bei zylindrischen Federn direkt

proportional (Sehe Diagramm).

R= Fn/fn

Die maximale Kraft, die die Feder ausüben darf, ist daher Fn. Hat die Feder eine bestimmte Vorspannung, so wird sie üblicherweise als F1 bezeichnet. Der Wert Fn ist entscheidend für die Ausführung der Feder. Zugfedern haben eine bestimmte vorspannkraft. das ist die kraft, die zum auseinanderziehen der Windungen erforderlich ist. die Vorspannkraft (Fo) beträgt 5% bis 15% von Fn, abhängig von Federdurchmesser.

Einführung in Berechnungsformeln für die Auslegung von Zugfedern

Zugfeder berechnen formeln: Unter dem wert Dm wird mittlere Windungsdurchmesser verstanden, De ist der Außendurchmesser und Di der Innendurchmesser. Für die Berechnung von Federn ist nur der Wert Dm wichtig. Dieser Dm kann sehr einfach ermittelt werden, indem der Wert Du gemessen und Drahtdurchmesser d davon subtrahiert wird.

Dm = De – d

Mit nw ist die Anzahl der Federn den Federwindungen gemeint. Bei einer zugfeder kann die Anzahl der federenden Windungen einfach durch Messung der Körperlänge und Teilen durch Drahtdurchmesser d bestimmt werden.

Hinweis: bei der letzten Windung wird zwar der Drahtdurchmesser gemessen, aber die Federwindungen hören hier auf, so dass es sich nicht um eine zusätzliche Windung handelt.

Nw = Lk/ d -1

Sind sie hier nicht auf der richtige Seite?

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