Zugfedern

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Zugfedern Sortiment / Zugfedern Katalog

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Standard-Lieferprogramm: Zugfedern Katalog herunterladen

Unser Zugfedern Katalog enthält das Alcomex-Standardlieferprogramm nach DIN 13906. Zugfedern (auch bekannt als Spannfedern) sind im Katalog nur in Federstahl C75, EN 10270-1 1.1200 oder in Edelstahl 301/302, EN 10720-2 (1.4310) enthalten. Den Zugfeder Katalog können Sie hier herunterladen.

Zugfedern Shop

Sind Sie Privatkunde oder möchten Federn im Zugfedern Shop bestellen? Sie können diesem Link folgen. Alle im Zugfeder Katalog genannten Standardfedern finden Sie auch in unserem Zugfedern Shop. Indem Sie eine Kundenkonto erstellen, speichert unser System Ihre Bestellungen. So können Sie sich einfach jederzeit Ihre Bestellungen anzeigen lassen und erneut bestellen.

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Zugfedern nach Maß anfragen

Wenn Sie eine Zugfedern mit anderen Abmessungen suchen, helfen wir Ihnen gerne weiter. Wir fertigen nach Muster, Zeichnung oder Kundespezifikation. Bitte kontaktieren Sie uns, damit wir Sie unterstützen können. Weitere Informationen zu kundenspezifischen Anfragen finden Sie hier

Kundenspezifische Federn anfragen

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Alcomex Zugfedern

Alcomex fertigt Zugfedern aus Federstahl EN 10270-1 und Edelstahl EN 10270-3 Werkstoffnummer 1.4310. Die Zugfedern werden bei Alcomex aus rundem Federstahldraht in zylindrischer Form hergestellt. Die Zugfedern werden standardmäßig mit 1/1 deutschen Ösen produziert. Sie haben eine lineare Federkennlinie in Güteklasse 2. nach DIN EN 15800. Im Alcomex Zugfedern Shop wählen Sie Ihre Wunschfeder ganz einfach über die gewünschten Filtermerkmale aus.

Zugfedern Sortiment

  • Zugfedern aus Federstahl EN 10270-1. Bitte beachten: Federstahl ist nicht rostfrei. Die Federn haben eine maximale Temperatur von 200 Grad. Sie sind in Drahtstärken (d) von 0,2 bis 8,0 mm, standardmäßig schnell ab Lager lieferbar.
  • Zugfedern aus rostfreiem Edelstahl EN 10270-3 Werkstoffnummer 1.4310 max. Temperatur 200 Grad, sind ab Drahtstärke (d) 0,2 bis 4,0 mm ab Lager lieferbar.

Zugfedern aus Federstahl erhalten nach einer Wärmebehandlung eine Ölbehandlung. Bei Zugfedern aus Edelstahl 1.4310 erfolgt nach der Wärmebehandlung keine weitere Behandlung. Sollten Sie dennoch zusätzliche Oberflächenbehandlungen wünschen, können sie diese gerne bei uns anfragen.

Wickelrichtung, Öse Form und Ösenstellung

Unsere Zugfedern sind standardmäßig rechts gewickelt. An beiden Enden des Federkörpers ist eine ganze deutsche Öse nach DIN 2097 gebogen. Die Federn in unserem Standard Programm sind alle geschlossen. M (Ösenöffnung) ist daher Standard 0. Wir können Ihnen Standardösen in 180-Grad- oder 270-Grad-Position liefern.

  • Standard Deutsche Ösen geschlossen, beliebige Position.
  • Alle Ösen Formen und Positionen möglich. Nach Ihren Vorgaben produziert.

Federprüfung

Alle Alcomex Zugfedern werden standardmäßig qualitätsgeprüft. Dies geschieht in unserer eigenen Qualitätsabteilung. Die im Katalog genannten Zugfedern sind nach DIN ISO 2859-1 getestet. Das Testverfahren basiert auf einer Federprobe. Wir können alle Prüfvorschriften für Sie dokumentieren, wie zum Beispiel folgende Werkszeugnisse:

Werksbescheinigung nach:

  • EN 10204-2.1 (DIN 50049-2.1)
  • EN 10204-2.2 (DIN 50049-2.2)
  • EN 10204-3.1B (DIN 50049-3.1B)

Berechnung, Toleranzen und Produktionskompensation

Die Zugfedern werden nach EN 13906 berechnet. Toleranzen entsprechen Güteklasse 2 nach DIN EN 15800. Zur Einhaltung der tolerierten Maße erfolgt ein Fertigungsabgleich. Alcomex prüft die Vorspannung (F0) oder den mittleren Drahtdurchmesser (Dm).

Verwendung der Zugfeder

Die Zugfedern können für statische Belastungen verwendet werden. Bei anderen Lasten oder speziellen Anwendungen würden wir Sie bitten, unsere Ingenieure zu kontaktieren. Sie können mathematisch berechnen, welche Feder für Sie am Besten geeignet ist. Bei der Federherstellung ist die Wahl der Ösenform unter anderem ausschlaggebend für die Lebensdauer der Feder.

Vorspannen

Bei der Herstellung von Zugfedern wird eine Vorspannung erzeugt. Dies wird durch Drehen gegen die nächste Wicklung erreicht. Dank einer solchen Vorspannung kann die Arbeitslänge der Zugfeder minimiert werden. Faustregel: Je höher die erzeugte Vorspannung, desto höher die Produktionskosten. Wenn das Windungsverhältnis zunimmt, sieht man eine Abnahme der Vorspannung. Falls keine Vorspannung gewünscht wird, kann diese durch Erhöhung und Verlängerung der Anlasstemperatur beseitigt werden. Üblicherweise wird, um die geforderten Eigenschaften der Feder zu erreichen, Vorspannung oder mittlerer Windungsdurchmesser als Fertigungskompensation nach der Fertigung toleriert.

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